DIE 13 MONATE

Erich Kästner schrieb im Jahr 1955 den Gedichtzyklus „Die 13 Monate“.
Darin beschreibt er die 12 Monate des Kalenders und in einem dreizehnten Gedicht einen fiktiven „Schaltmonat“, den er dann aber doch wieder verwirft.

Schon die Gedichte sind großartig. Das Charakteristische jedes Monats und des Jahresverlaufes wird auf humoristische, aber auch besinnliche Weise beschrieben, und immer wieder nimmt Kästner Bezug auf die Vergänglichkeit des Jahres und des Lebens – „Das Jahr kennt seinen letzten Tag und du kennst deinen nicht“.

Diesen Zyklus hat mein Lieblingskomponist Wolfgang Andreas Schultz kongenial vertont.
Zusammen mit Henning Lucius, Klavier, habe ich die Lieder schon mehrmals aufgeführt und weitere Konzerte sind geplant. Zwei Klangbeispiele (Februar und Oktober) sind auf dieser Seite zu hören.
Wir bieten das Programm mit einer Einführung des Komponisten an.